{"id":21,"date":"2008-02-09T01:58:46","date_gmt":"2008-02-09T00:58:46","guid":{"rendered":"http:\/\/travel.tino-koch.de\/?p=21"},"modified":"2009-05-23T11:12:32","modified_gmt":"2009-05-23T10:12:32","slug":"lakes-tekapo-und-pukaki-9-feb-2008","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/travel.tino-koch.de\/?p=21","title":{"rendered":"Lakes Tekapo und Pukaki"},"content":{"rendered":"<p>Wieder eine Woche vergangen, welche ich groesstenteils mit Arbeit verbracht habe. Daher kam das Wochenende wie gerufen, erneut fuer ein wenig Abwechslung zu sorgen. Mit Thaer entschloss ich mich, eine laengere Tour in Angriff zu nehmen. So fuhren wir Richtung Sueden, um uns die Seen Tekapo und Pukaki am Fusse des Mount Cook anzusehen.<\/p><ul class=\"ngg-breadcrumbs\">\n    <\/ul>\n<div class=\"ngg-albumoverview\">\t\n\t<!-- List of galleries -->\n\t\n\t<div class=\"ngg-album\">\n\t\t<div class=\"ngg-albumtitle\"><a href=\"http:\/\/travel.tino-koch.de\/?page_id=6\">Lakes Tekapo &#038; Pukaki<\/a><\/div>\n\t\t\t<div class=\"ngg-albumcontent\">\n\t\t\t\t<div class=\"ngg-thumbnail\">\n\t\t\t\t\t<a href=\"http:\/\/travel.tino-koch.de\/?page_id=6\"><img class=\"Thumb\" alt=\"Lakes Tekapo &#038; Pukaki\" src=\"http:\/\/travel.tino-koch.de\/wp-content\/gallery\/pukaki\/cache\/DSCF0529.JPG-nggid03499-ngg0dyn-240x160x100-00f0w010c011r110f110r010t010.JPG\"\/><\/a>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"ngg-description\">\n\t\t\t\t<p>Die nur 20 km von einander entfernt liegenden Seen werden vom Schmelzwasser\/Gletschermilch der Gletscher des Mount Cook gespeisst und liegen im Mackenzie-Becken (bekannt aus Der Herr der Ringe).   <\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"ngg-album-gallery-image-counter\"><strong>15<\/strong>&nbsp;Fotos<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n \t \t\n\t<!-- Pagination -->\n \t<div class='ngg-clear'><\/div> \t\n<\/div>\n\n<p>Dieser ca. 700 km lange Tagesritt war gar nicht so schlimm, wie es sich anhoert. Da man nicht schneller wie 100 km\/h fahren darf, ist man voellig entspannt. Selbst als Fahrer bekommt man die bildhafte Natur intensiv mit.<br \/>\nDie Seen Tekapo und Pukaki liefern inmitten von Bergen einen einwandfreien Blick auf tuerkis-farbenes Wasser mit schneebedecktem Gebirge als kroenender Hintergrund. Der Blick ueber den See Pukaki diente mit Sicherheit als Vorlage fuer die Wandtapete aus alten Zeiten\u2026als man noch davon getraeumt hat. Bestimmt ist die eindrucksvolle Wirkung der Orte auf den Fotos zu erahnen, jedoch, man muss das einfach mal gesehen haben \u2026 atemberaubend!<br \/>\nAuf dem Rueckweg bekam ich dann unverhofft eine Polizei-Eskorte. Ein entgegenkommendes Polizeiauto hatte mich angelasert. \u2026wenn man so im Gespraech ist, ohne Speedcontrol, als letztes Fahrzeug einer Dreierkolonne kann man schon mal knapp ueber dem Limit sein. Mit einem sehenswerten U-Turn waren sie auf einmal hinter mir, leider war ich mir keiner Schuld bewusst, ich war ja das letzte Fahrzeug und eine Hinweisleuchttafel hatten sie nicht, nur Rundumleuchten. Nach drei Kilometern fuhr ich dann mal rechts ran, irgendwas beunruhigte mich auf einmal.<br \/>\nEin ganz entspannter Polizist naeherte sich alsbald und unterbreitete mir eine Anklage. Nach einem 5 min Gespraech und der gegrinsten Ansicht, dass das hier keine \u201egerman Autobahn\u201c sei, durfte ich ohne meine Papiere gezeigt und irgendwas bezahlt zu haben, weiterfahren. Hier ist wohl der Polizist noch dein Freund und Helfer\u2026wie beruhigend. Das machte den Tag am Ende vollkommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder eine Woche vergangen, welche ich groesstenteils mit Arbeit verbracht habe. Daher kam das Wochenende wie gerufen, erneut fuer ein wenig Abwechslung zu sorgen. Mit Thaer entschloss ich mich, eine laengere Tour in Angriff zu nehmen. 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